Geschichte, die berührt

Geschichte, die berührt

Lebendig. Authentisch. Intensiv.

Ein Projekttag als inspirierendes Bildungserlebnis – persönlich, praxisnah, nachhaltig wirksam.

Mit meiner Zeitzeugenarbeit bringe ich persönliche Biografie und „Geschichte zum Anfassen“ in Ihre Einrichtung. Als Betroffene berichte ich authentisch von der gescheiterten Flucht aus der DDR, von Trennungsschmerz, innerer Zerrissenheit und dem Mut, trotz aller Hindernisse Grenzen zu überwinden.

Gemeinsam tauchen wir ein in eine emotionale Reise durch sechs Jahre der Trennung, der Entlassung aus der DDR-Staatsbürgerschaft und des Neubeginns in einer Welt, voller neuer Möglichkeiten.

LEISTUNGEN IM ÜBERBLICK

ZEITZEUGENGESPRÄCH – „Lebendige Berichte, echter Austausch und tiefe Einblicke“

  • Einstieg in die Thematik: Geteiltes Deutschland, Diktatur und Demokratie – zwei Systeme, zwei Welten, die Menschen verbinden und Familien trennen
  • Zeitzeugenbericht zu Flucht, Trennung, Repression, Aufarbeitung und persönlichem Neubeginn
  • Einblick in die Verfilmung „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ und Abgleich mit der Realität
  • Filmausschnitt aus der Dokumentation „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ (9 Minuten) als Impuls zur Weiterarbeit
  • Abschlussimpuls mit moderiertem Gespräch:
    • Was bedeutet Freiheit heute – und was ist sie wert?
    • Was bedeutet Menschsein – und welchen Wert hat der Mensch in einem System?
    • Warum wiederholt sich Geschichte – und welche Verantwortung tragen wir heute?

Das Zeitzeugengespräch eignet sich besonders zur Förderung historischer Kompetenzen, zur vertieften Auseinandersetzung mit der SED‑Diktatur und zur Sensibilisierung für die Bedeutung von Demokratie, Diktatur und Menschenrechten.


WORKSHOP „Kreative Spurensuche zu Freiheit, Identität und Selbstwert 2.0“

Der Workshop knüpft inhaltlich an das Zeitzeugengespräch an und überführt die Themen in kreativen, biografieorientierten Ausdruck. Die Schülerinnen und Schüler:

  • bringen Gefühle, Erfahrungen und Perspektiven gestalterisch zum Ausdruck
  • entwickeln Verständnis und Bewusstsein für Freiheit, Identität und Selbstwert
  • finden ihre eigene Stimme, werden sichtbar und erleben Selbstwirksamkeit
  • wagen Perspektivwechsel und bearbeiten diese kreativ


Kreativität öffnet den Raum für Stärke, Selbstvertrauen und Sichtbarkeit. Der Workshop lädt die Teilnehmenden ein, Freiheit und Identität im Licht ihrer eigenen Lebenswelt neu zu entdecken.

ZIELGRUPPE

  • Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9–13 (ab 15 Jahren)
  • allgemeinbildende und berufliche Schulen, Oberstufen, Fachoberschulen
  • geeignet für Projekttage, Schulprojekte, Kooperationen mit Gedenkstätten sowie für die Fächer Geschichte, Gemeinschaftskunde/Politik, Ethik und Deutsch


DAUER & ORGANISATION

  • Zeitzeugengespräch: 2-3 x 45 Minuten
  • Workshop: 2-3 x 45 Minuten
    • Die Module können im Rahmen eines Projekttages kombiniert oder einzeln eingesetzt werden.
  • Technische Voraussetzungen:
    • Beamer/ Leinwand oder Smartboard
    • Mikrofon (je nach Raumgröße)
  • Abstimmung & Sensibilität:
    • Vorab‑Abstimmung mit der zuständigen Lehrkraft / pädagogischen Fachkraft über thematische Schwerpunkte, Pausen und mögliche Sensibilitäten in der Gruppe.
  • Material:
    • Materialkosten richten sich nach Gruppengröße und gewählten Materialien; Details erhalten Sie gerne auf Anfrage.

💌 Jetzt Kontakt aufnehmen: Zum Kontaktformular. Schenken Sie Ihren Schülerinnen und Schülern eindrückliche Einblicke, nachhaltige Werte – und den Mut, selbst ihren eigenen Weg zu gehen!

„Freiheit ist ein wertvoller Schatz und die Essenz des Lebens – ohne Freiheit ist alles nichts.“

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